Aufholjagd blieb unbelohnt

In Abwesenheit von Kapitän Niklas Natschke trafen die Kreuzner Faustballer in der vorletzten Runde auf Tabellennachbar FSC Wels und Nachzügler ASKÖ Linz Stamm. Im ersten Match gegen die Linzer agierten die Kreuzner Faustballer weit weg von ihrer Normalform. Kaum gelunge Spielzüge, in Summe zu wenig Bewegung im Spiel.

Es brauchte einen 0:2 Satzrückstand bis die Mannschaft rund um Neo Kapitän Andreas Palmetshofer ihren Rhythmus fand. In weiterer Folge konnte die Kreuzner den Satzausgleich herstellen. Im Entscheidungssatz schien der Siegeswillen der Gastgeber gebrochen zu sein und die Union spielte den 3:2 Sieg sicher nach Hause.

Eiskalt erwischte der FSC Wels 2 die Kreuzner Faustballer. Ein Spiegelbild des ersten Spiels. Unnötige Eigenfehler in Annahme, Zuspiel und Angriff ließen die Kreuzner schnell in einen 0:2 Satzrückstand geraten. Doch noch schlimmer schaute es im dritten Satz aus. Beim Stand von 0:6 für den Tabellennachbarn schien die Partie bereits entschieden zu sein. Ein paar unerzungene Fehler der Welser halfen Aschauer & Co. wieder in die Partie zurück zu finden.

Mit viel Kampfgeist und endlich schön erspielten Bällen konnten die Kreuzner den Satz noch für sich entscheiden. Ähnlich verbissen ging es im nächsten Satz her. Trotz immer wieder schön gespielter Angriffe schlichen sich unnötige Eigenfehler ins Kreuzner Spiel. Nach Abwehr eines Matchballes konnte die Union den bis dahin verdienten Satzausgleich herstellen.

Doch im fünften Satz blieb die Aufholjagd unbelohnt. Der Tabellennachbar zog schnell auf 6:1 zum Seitenwechsel davon. Danach liefen die Kreuzner den großen Rückstand hinterher. Am Ende musste man sich mit 2:3 geschlagen geben.

Durch diese Niederlage rutscht die Union Bad Kreuzen in der Tabelle auf den 4. Platz ab. In zwei Wochen treffen die Kreuzner Faustballer beim Saisonfinale auf den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer ASKÖ Freistadt und auf die Tigers von Vöcklabruck.