Kreuzner 1er muss zurück in 2. Landesliga

Die fünfte und somit letzte Runde in der ersten Landesliga bestritten die Kreuzner in der Sportarena in Grieskirchen. Gegen den Tabellennachbarn aus Froschberg und den Tabellenführer Grieskirchen wollte man noch mit eigener Kraft den Abstieg aus der Liga verhindern. Doch leider gelang der UBK 1 zu wenig und zwei Niederlagen besiegeln nach nur 2 Saisonen den Abstieg aus der 1. Landesliga.

Gegen die junge Truppe aus Froschberg wollte man aggressiv beginnen, jedoch gelang von Beginn an so gut wie nichts. Gute Angriffe der Gegenseite setzte die Kreuzner immer unter Druck und gegen die stabile Abwehr der Froschberger wurde kein passendes Rezept gefunden. Somit ging der erste Satz schnell verloren. Deutlich ausgeglichener verlief der zweite Satz und es schien als wäre die Wende geschafft. Die UBK1 lagen über den Satzverlauf hinweg immer wieder in Führung. Am Ende konnte ein 9:7 Vorsprung nicht verwertet werden und auch Satz 2 ging mit 9:11 an Froschberg. Im dritten Satz ging alles sehr schnell. Mit dem Ligaabstieg im Hinterkopf war die Luft aus dem Spiel und Satz drei endete mit 4:11.

Gleich darauf wurde das Spiel gegen Grieskirchen angepfiffen. Trotz der misslungenen Auftaktpartie wollten die Kreuzner Faustballer nochmals aufzeigen und es dem angehenden Landesmeister schwer machen. Sichtlich unbeschwerter agierten die Bad Kreuzner in dieser Partie und der erste Satz konnte gewonnen werden. Das Spiel gestaltete sich sehr ausgeglichen. Auf beiden Seiten gab es sehenswerten Faustball zu sehen und nach  knapp einer Stunde stand es 2:2 in Sätzen. Der Entscheidungssatz gestaltete sich anfangs ebenso sehr ausgeglichen. In der Schlussphase behielten aber die frisch gebackenen Landesmeister die Oberhand und gewannen die Partie 2:3.

Für die UBK I war der Saisonverlauf alles andere als zufriedenstellend. Jetzt heißt es etwas Abstand zu nehmen, sauber zu analysieren und anschließend festzulegen, in welchen Bereichen härter gearbeitet werden muss, um gestärkt und voll motiviert in die kommende Feldsaison starten zu können.