Der Motor stottert

Mit einem Sieg und einer Niederlage beenden die Kreuzner die 2. Runde auf der heimischen Sportanlage. Wie bereits in der Vorwoche mussten die Kreuzner in beiden Spielen gegen TV Enns 2 und UFG St. Leonhard/L. 4 über 5 Sätze gehen.
Ohne Angreifer Alex Aschauer, dafür mit Unterstützung aus dem Bezirk von Niklas Natschke und Christian Stadler ging es für Kreuzner wieder um wichtige Punkte. Zum Auftakt gegen TV Enns kam Christian Stadler zum Landesligadepüt und bildet mit Tobis Reindl den Kreuzner Angriff.
Angreifer Christian Stadler feierte sein Landesligadepüt

Aber die Kreuzner erwischten eine schlechten Start und produzierten wenig brauchbares um den Gegner unter Druck zu setzen. Viele unnötige Eigenfehler und wenig Bewegung im Spiel brachte einen schnellen 0:2 Satzrückstand. Nach einem Doppeltausch kämpften sich Palmetshofer & Co. nochmals zurück ins Spiel, wehrten einen Matchball ab und konnte so auf 1:2 verkürzen. Danach fand man besser ins Spiel und konnte die Partie noch mit 3:2 für sich entscheiden.
Gegen die Gäste aus Liebenau startete man wieder mit einigen Schwierigkeiten ins Spiel und geriet schnell in einen 0:1 Satzrückstand. Danach erfingen sich die Kreuzner Faustballer und konnten den Rückstand in eine 2:1 Satzführung umwandeln. Im Vierten hatte man  bereits das Gefühl, das die Kreuzner auf der Siegerstraße zurück sind. Aber 1 nicht genutzer Matchball und die Gäste schafften den Satzausgleich.
Wieder ging musste ein Fünfter Satz die Partie entscheiden. Und die Kreuzner starteten fulminant und erspielten sich schnell eine komfortable Führung. Beim Stand vom 9:3 für die Union schien das Spiel entschieden, aber wie schon so oft brachte man den Gegner mit vielen unnötigen Eigenfehlern wieder zurück ins Spiel und so mussten Palmetshofer & Co. am Ende eine 2:3 Niederlage hinnehmen. Bezeichnend: 2 Eigenfehler besiegelten die Niederlage.
Am kommenden Wochenende gastieren die Kreuzner in Liebenau wo man auf ASKÖ Schwertberg und die Gastgeber UFG St. Leonhard/L. 3 trifft. Nicht mit an Bord ist Angreifer Alex Aschauer, dafür rückt Christian Stadler fix in die Mannschaft nach.